Günstig durch’s neue Jahr: Dieser Rabattkalender verrät Verbrauchern den richtigen Kaufzeitpunkt

Berlin, 15. Januar 2020. (Fast) jeder kennt das: Kaum steht der lang gewünschte Fernseher im Wohnzimmer, bietet der Händler ihn deutlich günstiger an. Ähnlich geht es einem mit Gartengeräten, Möbeln, Spielzeug oder Besteck. Es scheint fast unmöglich, den einen richtigen Moment für den Kauf zu finden. Hilfe verspricht nun das Verbraucherforum mydealz. Seine Betreiber haben 7.200 Angebote des letzten Jahres analysiert und einen Rabattkalender für fünfzig Warengruppen erstellt. Er verrät, wann es die besten Angebote für Produkte wie Elektronik, Mode, Parfüm, Schreibwaren und Uhren gibt.

 

Januar 

Fußballfans können jetzt im Januar bares Geld sparen – und das nicht nur, weil noch bis zum 17. Januar Winterpause ist: Fanartikel wie Trikots, Schals und Fahnen sind so günstig wie zu keiner anderen Zeit im Jahr. Durchschnittlich 51,7 Prozent Rabatt räumten Fußballclubs letztes Jahr im Januar bei ihren Angeboten ein. Im Jahresmittel konnten Fußballfans sonst „nur“ 40,3 Prozent sparen.

 

Neujahrsvorsätze und generell das Ende der Weihnachtszeit lassen im Januar die Preise von Süßigkeiten und Knabberzeug purzeln: 39,7 Prozent Rabatt können Verbraucher erfahrungsgemäß sparen, wenn sie sich nun – allen Fitness-Plänen zum Trotz – mit Keksen, Schokolade oder Chips eindecken. Im Jahresmittel bieten Angebote für Süßwaren und Salzgebäck sonst nur eine Ersparnis von 34,8 Prozent.

 

Eltern können sich im Januar beim Kauf von Kleidung für ihr Kind über besonders hohe Rabatte freuen. 47,1 Prozent betrug im vergangenen Januar der durchschnittliche Discount auf Kleidung für Babys und Kleinkinder. Im Jahresmittel sanken die Preise für Kinderkleidung sonst nur um 34,6 Prozent. Wer sich nun eindeckt und auch für spätere Wachstumsphasen vorausplant, kann so bares Geld sparen.

 

Februar

Wer neues Besteck oder Geschirr kaufen möchte, sollte bis zum Februar warten. In keinem anderen Monat finden sich ähnlich gute Angebote. Angebote für Besteck brachten im vergangenen Jahr im Mittel nur eine Ersparnis von 31,4 Prozent. Im Februar waren Messer und Gabel allerdings satte 41,2 Prozent preiswerter. Ähnlich verhielt es sich mit Geschirr: 51,0 Prozent konnten Verbraucher 2019 im Februar beim Kauf von Tellern, Tassen und ganzen Services sparen. Im Jahresmittel lag die Ersparnis sonst nur bei 39,3 Prozent. 

 

Wer gerne Fahrrad fährt oder Musik macht, kommt im Februar ebenfalls auf seine Kosten. Angebote für Fahrräder brachten 2019 im Jahresmittel nur eine Ersparnis von 27,3 Prozent. Weil ihr Geschäft in der kalten Jahreszeit schwächelt, senkten Fahrradhändler ihre Preise im Februar um 34,2 Prozent. Noch attraktiver sind im Februar die Angebote für Musikinstrumente. Gitarren, Keyboards oder Schlagzeuge waren hier letztes Jahr 44,3 Prozent preiswerter, im Jahresmittel indes nur 29,7 Prozent günstiger.

 

Auch der Kauf von Kosmetik lohnt sich im Februar besonders. Angebote für Lippenstifte, Mascara und Co. bringen im Februar gegenüber dem Marktpreis erfahrungsgemäß eine Ersparnis von 36,8 Prozent. Kosmetik ist im Februar damit so preiswert wie in keinem anderen Monat. Im Jahresmittel lassen sich beim Lippenstift-Kauf sonst nur 29,9 Prozent sparen.

 

März

Im Januar klingt die Wintersport-Saison so langsam aus während die Zeit für Wanderungen und andere Outdoor-Aktivitäten erst allmählich beginnt. Für Outdoor-Fans gibt es keinen besseren Zeitpunkt, sich günstig mit dem nötigen Equipment einzudecken. 39,3 Prozent konnten sie im März 2019 beim Kauf von Wanderschuhen, Skiern, Zelten oder Outdoor-Kleidung sparen. Im Jahresmittel sanken die Preise für Outdoor-Artikel sonst nur um 30,7 Prozent. 

 

April

Der April ist der Monat für Genießer – im kulinarischen genauso wie im modischen Sinne. Kaffee ist im April deutlich preiswerter als in anderen Monaten. Eine Ersparnis von 34,4 Prozent brachten im vergangenen April die Angebote für Kaffeebohnen und Kaffeemehl. 29,9 Prozent waren es im Jahresmittel.

 

Im April lohnt sich zudem auch der Kauf von Armbanduhren und Parfüms. Waren Armbanduhren 2019 im Angebot, brachten sie im Jahresmittel eine Ersparnis von 25,3 Prozent. Im April fielen die Rabatte mit 39,4 Prozent indes am höchsten aus.

 

Ähnlich verhielt es sich mit Parfüms. War Parfüm im Angebot, sparten Verbraucher letztes Jahr durchschnittlich 25,1 Prozent. Im April fielen die Angebote hingegen deutlich besser aus. Wer hier Duftwasser für Damen oder Herren kaufte, konnte durchschnittlich 31,4 Prozent sparen.

 

Mai 

Herrchen und Frauchen sollten sich den Mai schon jetzt einmal vormerken. Ganz gleich, ob Hund, Katze, Meerschweinchen oder Fisch – Futter, Spielzeug und generell Tierbedarf sind im Mai besonders preiswert. Satte 44,7 Prozent konnten Tierliebhaber im Mai 2019 beim Kauf von Futter oder Spielzeug sparen. Eine durchschnittliche Ersparnis von 33,6 Prozent brachten die Angebote im Jahresmittel.

 

Juni

Eltern können im Juni bares Geld sparen. Weil das Schuljahr endet, fallen die Angebote für Schreibwaren und Schulhefte besonders attraktiv aus: Im Jahresmittel waren Schulartikel 2019 nur 37,6 Prozent, im Juni indes 53,3 Prozent preiswerter. Auch der Kauf von Kinderwagen und Spielzeug lohnt sich: Angebote für Kinderwagen brachten 2019 im Jahresmittel nur 22,6 Prozent, im Juni aber 29,9 Prozent Rabatt. Und Spielzeug wurde im Juni sogar mit einem Preisnachlass von 43,7 Prozent angeboten während die Rabatte im Jahresmittel nur 27,5 Prozent betrugen.

 

Dass mit dem Juni der Sommer beginnt, geht auch an Händlern von Notebooks und PC-Spielen nicht spurlos vorbei. Mit vergleichsweise hohen Rabatten versuchen sie dem Umsatzeinbruch vorzubeugen, der mit dem Beginn der Freiluftsaison droht. Wer 2019 bis zum Juni wartete, konnte beim Kauf eines Notebooks so 22,3 Prozent statt 16,9 Prozent (Jahresmittel) sparen. Und wer im Juni ein PC-Spiel im Angebot kaufte, sparte sogar 52,4 Prozent statt 38,3 Prozent.

 

Dass wir Deutschen den Sommerurlaub früh buchen, zeigt ein Blick auf die Preise für Pauschalreisen. Wer spontan bucht, wird im Juni mit den höchsten Rabatten belohnt. Um Restkontingente zu verkaufen, senkten Pauschalreiseanbieter ihre Preise im Juni 2019 um 39,5 Prozent. Im Jahresmittel lag die durchschnittliche Ersparnis, die Reiseangebote mit sich brachten, sonst nur bei 22,1 Prozent.

 

Wer den Sommer nicht am Strand verbringen, sondern lieber für einen verspäteten Frühjahrsputz nutzen möchte, hat Glück: Reinigungsmittel sind im Juni besonders preiswert. 37,0 Prozent konnten Verbraucher letztes Jahr im Juni beim Kauf von Reinigungsmitteln sparen. 29,6 Prozent betrug die Ersparnis im Jahresmittel.

 

Juli

Eigentlich raten Experten dazu, antizyklisch zu kaufen, um zu sparen – Skiausrüstung also beispielsweise zum Frühlingsbeginn und T-Shirts, sobald das erste Herbstlaub fällt. Bei Sonnenbrillen funktioniert dieser Spartrick nicht. Sie sind im Juli besonders günstig. Eine Ersparnis von 44,5 Prozent brachten Angebote für Sonnenbrillen letztes Jahr im Juli. Im Jahresmittel betrug der Rabatt „nur“ 33,2 Prozent.

 

Ähnlich viel können Verbraucher sparen, wenn sie Damenmode im Juli kaufen. Im Juli 2019 brachten Angebote für Damenmode eine Ersparnis von 43,4 Prozent mit sich. Im Jahresmittel lagen die Angebotspreise für Hosen, Jacken oder Pullover für Damen sonst nur 33,5 Prozent unter dem sonst geltenden Marktpreis.  

 

Angesichts der immer extremeren Temperaturen ist der Blick auf die Getränkepreise im Juli besonders erfreulich: Softdrinks sind im Juli so günstig wie in keinem anderen Monat des Jahres. Vergangenes Jahr brachten Angebote für Softdrinks im Juli eine Ersparnis von satten 45,5 Prozent mit sich. 31,2 Prozent waren es im Jahresmittel.

 

Noch mehr können Verbraucher im Juli beim Kauf von Supplements, also Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler sparen. Durchschnittlich gewährten Anbieter von Eiweißpulvern, Kreatin und Co. im letzten Juli 46,7 Prozent Rabatt. Im Jahresmittel konnten Sportler sonst nur 33,9 Prozent beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln sparen. 

 

Die Angebote für Kopfhörer unterscheiden sich im Jahresverlauf nicht wesentlich. Wer auf ein besonders gutes Angebot warten möchte, sollte sich jedoch bis zum Juli gedulden: 26,8 Prozent konnten Verbraucher vergangenes Jahr im Juli beim Kopfhörer-Kauf sparen. Im Jahresmittel waren Kopfhörer im Angebot sonst nur 23,7 Prozent preiswerter als im normalen Verkauf.

 

August

Der August ist ein wahrer Glücksmonat für Schnäppchenjäger. Wer nicht verreist ist, wird von Händlern mit zahlreichen guten Angeboten belohnt. Für gleich sechs der fünfzig analysierten Warengruppen fanden die Shopping-Experten von mydealz im August die besten Angebote. 

 

Filme waren im letzten August so beispielsweise 59,8 Prozent preiswerter, im Jahresmittel hingegen nur 40,4 Prozent. Und beim Kauf von Möbeln konnten Verbraucher im August 38,6 Prozent, im Jahresdurchschnitt indes nur 32,7 Prozent sparen.

 

Von guten Angeboten profitieren im August auch Frauen, die neue Schuhe kaufen möchten. Angebote für Schuhe brachten im August 2019 eine Ersparnis von 43,5 Prozent mit sich, die deutlich über dem Jahresmittel von 35,3 Prozent lag.

Ähnlich attraktiv fallen im August Angebote für Herrenbekleidung aus: Beim Kauf von Hosen, Hemden, Pullovern und T-Shirts konnten Männer im vergangenen August 45,7 Prozent sparen. Im Jahresmittel sanken die Preise für Herrenmode im Angebot sonst nur um 36,5 Prozent.

 

Auch Elektronikfans kommen im August auf ihre Kosten: Für Tablet-PCs und die PlayStation ließen sich zumindest im August 2019 vergleichsweise gute Angebote finden. Beim Kauf von Tablets konnten Verbraucher im August 17,7 Prozent statt 15,7 Prozent (Jahresmittel) sparen und beim Kauf einer PlayStation oder eines PlayStation-Spiels profitierten sie sogar von einer Ersparnis in Höhe von 50,7 Prozent statt 33,1 Prozent.

 

September

 

Während Playstation-Konsolen und -Spiele im August besonders preiswert sind, fallen die Angebote für die Nintendo Switch und zugehörige Spiele im September vergleichsweise gut aus. Wer letztes Jahr im September eine Nintendo Switch kaufte, sparte 22,9 Prozent. Im Jahresmittel betrug die Ersparnis sonst hingegen nur 15,4 Prozent.

 

Dass mit dem September der Sommer endet, lässt sich nicht zuletzt an sinkenden Temperaturen und an steigenden Rabatten für alkoholische Getränke und Gartenprodukte erkennen. Für beide Warengruppe finden sich im August die besten Angebote. Alkoholika waren 2019 im September so 30,5 Prozent, im Jahresmittel aber nur 24,3 Prozent preiswerter. Und beim Kauf von Gartenartikeln konnten Verbraucher im September 37,2 Prozent, im Jahresverlauf aber nur 28,5 Prozent sparen.

 

Mit dem Ende der Urlaubszeit sinken auch die Preise für Mietwagen. Mit satten 49,9 Prozent Rabatt haben Mietwagen-Anbieter so im vergangenen September um die rarer werdenden Kunden geworben. Wer ein Mietwagenangebot nutzte, konnte im Jahresdurchschnitt sonst nur 24,0 Prozent sparen.

 

Der September ist auch der richtige Monat, um sich zuhause für den Herbst und Winter einzurichten: Haushaltsgeräte und Smart Home-Produkte sind im September besonders preiswert. 30,8 Prozent betrug letztes Jahr im September die Ersparnis bei Haushaltsgeräten während Smart-Home-Produkte wie Leuchten, Bewegungsmelder oder Alarmanlagen im Angebot 26,6 Prozent günstiger waren. Im Jahresmittel konnten Verbraucher beim Kauf von Haushaltsgeräten sonst nur 23,9 Prozent und beim Kauf von Smart Home-Produkten 23,4 Prozent sparen.

 

Oktober

Kinderschuhe sind im Oktober besonders günstig. Während die Angebote für Kinderschuhe 2019 sonst nur eine Ersparnis von 32,6 Prozent gegenüber dem Marktpreis brachten, waren Lauflernschuhe oder Sneakers und Stiefel im Miniaturformat im Oktober besonders preiswert: 45,1 Prozent konnten Eltern sparen, wenn sie nach Angeboten für Kinderschuhe Ausschau hielten. 

 

Vergleichsweise günstig sind im Oktober traditionell auch Flüge. Weil die Sommer- und Herbstferien vorbei sind und Weihnachten noch auf sich warten lässt, bieten Fluggesellschaften Flüge zu besonders niedrigen Preisen an: 43,5 Prozent statt 31,7 Prozent (Jahresmittel) betrug der durchschnittliche Rabatt bei Flugangeboten im Oktober 2019. Wer bei der Reisezeit flexibel war, konnte so bares Geld sparen.

 

November

Mit der Cyber Week und ihren beiden Höhepunkten, dem Black Friday und Cyber Monday, ist der November fast schon traditionell der Monat der Schnäppchenjäger. In der letzten Woche im November werben Händler so stark mit Rabatten wie zu keiner anderen Zeit des Jahres.

 

Gute Angebote finden Verbraucher im November vor allem für Fernseher, Smartphones und Soundbars. Deals für Fernseher brachten im November 2019 so eine Ersparnis von 19,4 Prozent (Jahresmittel: 16,0 Prozent) mit sich. Smartphones konnten Verbraucher im November mit einem Rabatt von 19,2 Prozent statt 15,5 Prozent (Jahresmittel) kaufen. Und Soundbars boten Händler im November sogar mit einem Rabatt von 25,1 Prozent statt 20,1 Prozent an.

Wer zum Smartphone noch die passende App sucht, kann im November ebenfalls den ein oder anderen Euro sparen. Angebot für Apps und generell Software bieten mit durchschnittlich 68,8 Prozent ohnehin schon das ganze Jahr über das größte Sparpotential. Im November und speziell in der Cyber Week senken Anbieter ihre Preise aber besonders stark. Apps und Software konnten Verbraucher im November 2019 so mit einem Rabatt von 83,5 Prozent kaufen.

Auch Taschen und Koffer sind im November besonders preiswert. 40,3 Prozent konnten Verbraucher sparen, wenn sie Koffer oder Taschen letztes Jahr im November kauften. Im Jahresmittel fielen die Angebote sonst schlechter aus: Der mit ihnen erzielbare Rabatt lag nur bei 34,1 Prozent. 

 

Dezember

Dass der Winter nicht unbedingt die Zeit für Reisen ist, wird im Dezember deutlich. Wer Bahn fahren oder ein Hotel buchen möchte, findet Ende des Jahres die besten Angebote. Beim Kauf von Bahntickets konnten Reisende 2019 sonst im Jahresmittel nur 33,9 Prozent, im Dezember aber 54,4 Prozent sparen.  Und wer im Dezember ein Hotel buchte, sparte immerhin noch 37,4 Prozent während sich im Jahresmittel sonst nur 27,3 Prozent sparen ließen.

 

Sonst zeichnen sich im Dezember nur Produkte durch Bestpreise aus, die man nicht unbedingt zu Weihnachten verschenken würde: Herrenschuhe beispielsweise, die 2019 im Jahresverlauf 29,6 Prozent und im Dezember sogar 40,9 Prozent günstiger waren, oder Werkzeug, das im Jahresmittel nur 23,7 Prozent, im Dezember aber 35,1 Prozent preiswerter war. 

 

Kameras eignen sich da schon eher als Weihnachtsgeschenk – und auch für sie finden sich im Dezember die besten Angebote: 22,1 Prozent konnten Verbraucher sparen, wenn sie im Dezember eine Kamera im Angebot kauften. 19,0 Prozent Rabatt räumten Händler sonst im Jahresmittel auf Kameras ein.

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Hinweis zur Methodik

 

Die obenstehenden Aussagen sind das Ergebnis einer Analyse des Verbraucherforums mydealz. Die 1,2 Millionen Mitglieder des Verbraucherforums teilen und bewerten täglich rund 500 aktuelle Deals von Online-Shops und klassischen Händlern aus diversen Warengruppen. Für die oben genannten fünfzig Warengruppen haben die mydealz-Betreiber in einer Stichprobe 7.200 zufällig ausgewählte Angebote analysiert. Für jede Warengruppe und jeden Monat haben sie hierbei die mögliche prozentuale Ersparnis ermittelt, also die Differenz aus dem – zum jeweiligen Zeitpunkt – von Preisvergleichsportalen wie Idealo angegebenen günstigsten Marktpreis und dem tatsächlichen (niedrigeren) Angebotspreis.

 

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Über mydealz

 

mydealz wurde im April 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 50,9 Millionen Kontakten pro Monat die größte Social-Shopping-Plattform. 6,7 Millionen Konsumenten (Unique User) nutzen mydealz jeden Monat, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. Seit 2014 ist mydealz Teil der Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community neben Deutschland auch in Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Mexiko, den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland und Spanien betreibt. Monatliche nutzen 25 Millionen Verbraucher die zwölf Pepper-Plattformen, um sich über aktuelle Angebote auszutauschen und 12.000 Kaufentscheidungen pro Minute zu treffen. 

 

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Eine kurze Bitte zum Schluss 

 

Wir freuen uns immer sehr, wenn die von uns geteilten Informationen auch für Sie relevant sind, möchten Sie jedoch höflich bitten, auf die richtige Schreibweise unseres Namens zu achten. Schreibweisen wie „myDealz“ oder „MyDealz“ sind veraltet. Wir selber schreiben unseren Namen seit mehreren Monaten komplett in Kleinbuchstaben: „mydealz“. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

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    Michael Hensch
    Public Relations Manager

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