Teure Pillen aus dem Netz: Wer online Medikamente kauft, zahlt nicht selten drauf

Berlin, 5. März 2019. 1,06 Milliarden Euro setzte die Zur Rose Group 2018 um. Auf 540 Millionen Euro Umsatz brachte es die Shop Apotheke Europe. Das Plus der beiden börsennotierten Marktführer gegenüber dem Vorjahr von 22,8 Prozent beziehungsweise 90,0 Prozent zeigt:1,2 Versandapotheken boomen. Der Anteil der Deutschen, die Medikamente gewöhnlich online kaufen, ist zwischen 2012 und 2018 von 22,7 Prozent auf 42,0 Prozent gestiegen.3, 4 Vor allem die Hoffnung auf niedrige Preise lässt Verbraucher Medikamente online kaufen. Wie ein breit angelegter Vergleich des Verbraucherforums mydealz zeigt, gilt es hierbei jedoch einiges zu beachten. Die Preise für 300 zufällig gewählte Produkte unterschieden sich bei der Studie im Schnitt um 48,7 Prozent (11,04 Euro). Und nicht selten waren die beiden Marktführer teurer als die Konkurrenz.

 

19.423 Apotheken gibt es aktuell in Deutschland, 3.000 von ihnen haben eine Versandhandelserlaubnis und etwa 150 betreiben einen „ernstzunehmenden Versandhandel“.5 Die Zahlen des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BDVA) und das Volumen des mydealz-Vergleichs – für 300 Produkte fanden die Tester nicht weniger als 13.817 Preispunkte – zeigen: Wer online Medikamente kauft, hat die Wahl zwischen zahlreichen Apotheken. Und doch dominieren, auch bedingt durch einige Übernahmen, zwei Akteure den Markt: Auf Versandapotheken und Shops der niederländischen Shop Apotheke Europe (Europa Apotheek, Nu3, Shop Apotheke) entfielen letztes Jahr 18,0 Prozent der 301,8 Millionen Besuche, die deutsche Verbraucher einer Versandapotheke abstatteten. Auf einen Reichweitenanteil von 35,1 Prozent brachte es die Zur Rose-Gruppe, zu der neben Zur Rose selbst inzwischen auch die Versandapotheken Apo-Rot, Doc Morris, Esando, Eurapon, Medpex und Vitalsana zählen.6

Dass Verbraucher gut beraten sind, nicht nur bei den großen Versandapotheken zu kaufen, zeigt die mydealz-Analyse. Erstmals hat das Verbraucherforum 100 Versandapotheken nach den drei Kriterien verglichen, die Verbrauchern beim Online-Kauf von Medikamenten besonders wichtig sind. Einer Studie von Simon-Kucher & Partners zufolge, sind Preisvorteile und generell die Verfügbarkeit für 81 Prozent der Verbraucher der Hauptgrund, Medikamente online zu kaufen, während 95 Prozent der Befragten Versandmodalitäten wie den Mindestbestellwert, die Versandkosten oder die Lieferzeit zum Manko von Internetapotheken erklärten. 7 Für die Studie haben die Tester von mydealz so das Produktangebot, das Preisniveau und die Versandmodalitäten analysiert – und sind auf große Unterschiede gestoßen.

 

 

Viele Versandapotheken sind eher schlecht sortiert

 

Die Bodfeld Apotheke und die Versandapotheke ABC-Arnei.de wiesen beim Test das breitestete Sortiment auf. Von den 300 zufälligen ausgewählten Arzneimitteln aus dreißig verschiedenen Bereichen führten sie jeweils 241 Produkte (80,3 Prozent) und lagen damit vor ihren bekannteren Konkurrenten. Gesundshop24.de (79,7 Prozent) und Aponeo (79,0 Prozent) wiesen das zweit- und drittgrößte Sortiment auf. Die Zur Rose-Tochter Medpex (77,7 Prozent) schaffte es als erste Versandapotheke der beiden großen Akteure hinter der Berater-Apotheke (77,7 Prozent) nur auf den fünften Platz.

 

Insgesamt schnitten die Angebote der beiden Marktführer allerdings überdurchschnittlich gut ab. Von den 300 für die Stichprobe herangezogenen Arzneimitteln führten alle 100 Versandapotheken im Schnitt nur 40,2 Prozent (120 Produkte). Bei den Apotheken der Shop Apotheke Europe-Gruppe konnten die Tester von mydealz im Schnitt 75,8 Prozent (228 Produkte) und bei den Apotheken der Zur Rose-Gruppe immerhin noch 68,1 Prozent beziehungsweise 204 der 300 Arzneimittel bestellen.

 

Während mit der Europa Apotheek (228 Produkte, 76,0 Prozent) und der Shop Apotheke (227 Produkte, 75,7 Prozent) die beiden Versandapotheken der Shop Apotheke Europe-Gruppe gemeinsam mit Medicaria (228 Produkte, 76,0 Prozent) in etwa gleichauf auf Rang neun beziehungsweise zehn der bestsortierten Apotheken lagen, zeigten sich innerhalb der Zur Rose-Gruppe große Unterschiede: Medpex (Rang 5, 77,7 Prozent) und Esando (Rang 8, 76,3 Prozent) schafften es noch in die Top-10, Eurapon (Rang 13, 75,0 Prozent), Apo-Rot (Rang 19, 71,7 Prozent) und Zur Rose (Rang 20, 69,7 Prozent) indes nur in die Top-20 der bestsortierten Apotheken. Und Doc Morris (Rang 37, 56,3 Prozent) sowie Vitalsana (Rang 40, 50,3 Prozent) wiesen bei der Stichprobe sogar größere Lücken im Sortiment auf.

 

Versandapotheken verkaufen 96,7 Prozent der Produkte teurer als die Konkurrenz

 

Acht von zehn Kunden einer Versandapotheke kaufen Medikamente online, um Geld zu sparen, wie Simon-Kucher & Partners ermittelt hat.7 Und neun von zehn Kunden sind mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis von Versandapotheken, dem Branchenverband BITKOM zufolge, sehr zufrieden (75 Prozent) beziehungsweise eher zufrieden (18 Prozent).4 Was gut und harmonisch klingt, entpuppt sich bei näherem Betrachten aber als Trugschluss: Zwischen gefühltem und tatsächlichem Preisvorteil klaffen nämlich oft Welten. Im Schnitt verkauften die 100 Versandapotheken bei der Stichprobe gerade einmal 3,3 Prozent aller Produkte zum Bestpreis. 96,7 Prozent aller Produkte konnten die Tester von mydealz hingegen andernorts preiswerter finden. Verbraucher sind insofern gut beraten, den hohen Standardisierungsgrad der Pharmaindustrie für sich zu nutzen und Preise zu vergleichen.

 

Ähnlich stark wie bei der Breite des Sortiments unterschieden sich die 100 getesteten Versandapotheken hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses. Ganze sechzig Apotheken verkauften kein einziges der 300 getesteten Produkte zum Bestpreis. 34 weitere Versandapotheken verkauften weniger als jedes zwanzigste Produkt zum Bestpreis. Und nur zehn Händler wiesen Bestpreisquoten von mehr als zehn Prozent auf. Allerdings fanden sich unter ihnen nur zwei Versandapotheken, die mehr als zehn Prozent aller 300 Produkte auf Lager hatten: Pharmeo und Apolux.

 

Apolux erwies sich bei der Stichprobe als klarer Preis-Leistungs-Sieger: Die Versandapotheke verkaufte zwar nur 182 der 300 Produkte. Mit 90 Produkten bot Apolux aber knapp die Hälfte (49,5 Prozent) der vorrätigen Arzneimittel zum günstigsten Preis an und war auch sonst mit 12,0 Prozent nur etwas teurer als der günstigste Konkurrent. Die zweitplatzierte Versandapotheke Pharmeo verkaufte immerhin noch 26 der 224 vorrätigen Produkte (11,6 Prozent) zum Bestpreis und lag bei den übrigen Produkten im Mittel 11,4 Prozent über dem günstigsten Preis.

 

Andere, ähnlich breit aufgestellte Apotheken blieben wie Eurapon (Rang 3, 8,4 Prozent) und die Versandapotheke Allgäu (Rang 4, 7,7 Prozent) nur knapp unterhalb der Bestpreisquote von zehn Prozent oder zählten wie die Deutsche Internetapotheke (Rang 5, 6,8 Prozent), die Bodfeld Apotheke (Rang 6, 6,2 Prozent), die Shop Apotheke (Rang 7, 6,2 Prozent), Doc Morris (Rang 8, 5,9 Prozent), Aponeo (Rang 9, 4,6 Prozent) und Apo-Rot (Rang 9, 4,2 Prozent) immerhin zu den zehn günstigsten Versandapotheken. Gleichzeitig kannte die Statistik aber auch zwanzig breit aufgestellte Online-Apotheken wie Besamex, Medikamente-per-Klick.de, Sanicare oder die Volksversand Apotheke, die zwar deutlich mehr als die Hälfte der Produkte führten, aber keines von ihnen zum günstigsten Preis anboten.

 

Die beiden Marktführer Zur Rose und Shop Apotheke Europe zeichnen sich im direkten Vergleich durch ein durchwachsenes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Mit einer mittleren Bestpreisquote von 3,5 Prozent lag die Shop Apotheke Europe leicht oberhalb des Durchschnitts während die Zur Rose-Gruppe mit 3,1 Prozent leicht unterhalb des Durchschnitts blieb. In beiden Gruppen gab es jedoch Positiv- und Negativbeispiele. Die zur Zur Rose-Gruppe zählende Versandapotheke Eurapon wies mit 8,4 Prozent beispielsweise die drittbeste Bestpreisquote auf. Ihre Schwester Medpex verkauft indes gerade einmal 0,8 Prozent aller Arzneimittel zum Bestpreis und lag im Ranking damit auf Platz 40. Ähnlich stark unterschieden sich die Shop Apotheke und Europa Apotheek, die mit Bestpreisquoten von 6,2 Prozent und 0,9 Prozent auf Rang sieben beziehungsweise Rang 26 lagen.

 

Keine Versandapotheke bietet Lieferung am gleichen Tag an

 

57 Prozent der Befragten bekundeten bei der Ende 2017 von Simon-Kucher & Partners durchgeführten Studie, der Mindestbestellwert würde sie abschrecken, Arzneimittel online zu bestellen. 38 Prozent erkannten in (hohen) Versandkosten ein Manko von Versandapotheken und auch bei der Lieferzeit sahen viele Endkunden „Verbesserungsbedarf“. Ein Blick auf die Versandmodalitäten der 100 untersuchten Apotheken macht deutlich: Viel haben die einzelnen Akteure seither nicht unternommen, um die Bedenken ihrer möglichen Kunden auszuräumen. 69 der 100 Apotheken berechneten zwar keine Versandkosten, wenn die Bestellung ein verschreibungspflichtiges Medikament enthielt. Auch Mitte Februar 2019 fand sich jedoch noch immer keine Apotheke, die online gekaufte Medikamente bundesweit am gleichen Tag zugestellt hat. Im Schnitt mussten sich Kunden zwischen einem und drei Tagen gedulden, bis die bestellten Arzneimittel bei ihnen eintrafen. Wer wirklich krank und auf Medikamente angewiesen ist, wird ungerne so lange warten. Nicht zufällig trugen verschreibungspflichtige Medikamente 2018 nur 9,1 Prozent zum Umsatz der Zur Rose-Gruppe bei, sogenannte rezeptfreie OTC-Arzneimittel (OTC = Over the Counter) hingegen 79,3 Prozent.

 

Bedenken bezüglich des Mindestbestellwerts sind mittlerweile allerdings unbegründet. Von allen 100 analysierten Versandapotheken versendeten Mitte Februar 2019 lediglich zwei Bestellungen erst ab einem gewissen Warenkorbwert: Bei Apoase mussten Kunden für mindestens 20 Euro. Spreepharma setzte den Mindestbestellwert bei 80 Euro an – allerdings nur dann, wenn Kunden per Vorauskasse bezahlen wollten. Beide Versandapotheken lieferten innerhalb Deutschlands aber versandkostenfrei.

 

Die übrigen 98 Versandapotheken berechneten indes, bis auf die Spezialisten Inkozell und Optikplus24, Versandkosten, die teilweise ein echter Kostenfaktor waren. Vergleichsweise fair kalkulierten Versandapo.de (1,50 Euro), Apovia (1,95 Euro) und Hygi.de (1,98 Euro): Sie berechneten weniger als zwei Euro für den Versand. Besonders tief mussten hingegen Kunden von Apobag in die Tasche greifen. Apobag richtete sich zwar auch an deutsche Kunden, versendete aber aus Österreich – und berechnete für Lieferungen nach Deutschland stolze 6,90 Euro. Und auch insgesamt sollten Verbraucher die Versandkosten nicht aus den Augen verlieren. Im Schnitt berechneten die 100 analysierten Apotheken für die Lieferung 3,77 Euro.

 

Immerhin: Bei 85 der 100 Versandapotheken konnten Kunden Versandkosten sparen, wenn ihre Bestellung einen gewissen Wert überschritt. Mit durchschnittlich 50,23 Euro lag die Latte für den versandkostenfreien Versand allerdings relativ hoch. Hinter dem rechnerischen Mittel verbargen sich jedoch deutliche Unterschiede. Avivamed, Gesundheitsmanufaktur24.de, Natuerlich-Quintessence.de (alle: 100 Euro), DocCheck Shop (125 Euro), Flixcare (155 Euro) und Hygi.de (350 Euro) bewegten sich am oberen Limit. 15 Versandapotheken setzten die Untergrenze für den kostenfreien Versand indes bei 20 Euro oder wenig an. Am fairsten waren Gesundshop24.de und Medikamente-per-Klick.de: Wer hier bestellte, zahlte schon ab einem Warenwert von 10 Euro keine Versandkosten.

 

Die beiden Marktführer lagen bei den Versandkosten im Mittelfeld. In der Spitze wurden für Pakete bei Apo-Rot (Zur Rose-Gruppe) bis zu einem Bestellwert von 40 Euro 4,50 Euro Versandkosten fällig. 55 Cent weniger berechnete die Europa Apotheek, wenn im virtuellen Warenkorb Produkte mit einem Gesamtwert von weniger als 29 Euro lagen. Bei beiden Gruppen fanden sich jedoch auch attraktivere Versandkonzepte. Sowohl die Shop-Apotheke als auch Medpex berechneten für Lieferungen „nur“ 2,90 Euro und verzichteten ganz auf Versandkosten, wenn Kunden für mindestens 19 Euro beziehungsweise wenigstens 20 Euro bestellten.

 

Shop Apotheke, Apondo und Apolux schaffen’s aufs Treppchen

 

Beim Vergleich setzte sich mit der Shop Apotheke einer der beiden Marktführer durch. Die Shop Apotheke punktete vor allem durch vergleichsweise faire Versandmodalitäten und durch ein breites Sortiment. Immerhin 227 Produkte konnten die Tester von mydealz bei der Shop Apotheke bestellen, die 2,90 Euro für die Lieferung berechnete und Bestellungen versandkostenfrei verschickte, die teurer als 19 Euro waren oder ein verschreibungspflichtiges Medikament enthielten. Preislich musste sich die Shop Apotheke der Konkurrenz allerdings in 71,6 Prozent der Fälle geschlagen geben und lag im Mittel 28,4 Prozent über dem günstigsten Vergleichspreis. Insgesamt erreichte sie so nur 408 von möglichen 600 Punkten.

 

Ein bezeichnendes Ergebnis: Keine Versandapotheke überzeugte beim Vergleich auf ganzer Linie. In der Sortimentswertung erreichten sie im Schnitt zwar 132 von möglichen 300 Punkten und in der Versandwertung immerhin noch 123 von 300 Punkten. Dauerhaft niedrige Preise wies allerdings keine einzige der 100 Versandapotheken auf. Mit mageren 2,8 von 300 möglichen Punkten ließen die meisten Versandapotheken stattdessen in der für viele Verbraucher entscheidenden Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis Federn.

 

Auch der mit 404 von 600 Punkten Zweitplatzierte, die Versandapotheke Apondo, konnte beim Vergleich durch ein breites Sortiment und gute Versandbedingungen überzeugen: 231 der 300 Produkte waren bei ihr erhältlich. Der Versand kostet 2,50 Euro und erfolgt ab 20 Euro oder bei Rezeptvorlage kostenfrei. Preislich konnte Apondo aber noch weniger überzeugen als die Shop Apotheke: Nur sechs der 231 Produkte fanden die Tester von mydealz bei Apondo zum Bestpreis und hätten für die übrigen 225 Arzneimittel ein knappes Drittel (32,0 Prozent) mehr zahlen müssen als beim günstigsten Anbieter.

 

Mit 400 Punkten rangierte Apolux in der Gesamtwertung auf Platz drei, einen Punkt vor Medpex ­– der ersten Versandapotheke der Zur Rose-Gruppe. Apolux bot 182 der 300 gesuchten Produkte an und war mit 90 Bestpreisen der klare Preissieger. Bei den Versandbedingungen fiel Apolux allerdings durch eine relativ hohe Untergrenze für den kostenfreien Versand auf: Lag kein Rezept vor, mussten Kunden für wenigstens 69 Euro bestellen. Andernfalls berechnete Apolux 3,95 Euro Versandkosten.

 

Medpex überzeugte im direkten Vergleich durch das breitere Sortiment. Die Zur Rose-Tochter bot 233 der 300 gesuchten Arzneimittel an, allerdings nur ein einziges Produkt zum Bestpreis. Dafür berechnete Medpex für den Versand rezeptfreier Arzneimittel nur 2,90 Euro und lieferte schon ab einem Bestellwert von 20 Euro versandkostenfrei.

 

 

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Pressemitteilung im pdf-Format inkl. Statistik-Teil

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Hinweis zur Methodik

 

Für die obenstehende Studie hat das Verbraucherforum mydealz.de im Zeitraum vom 11. bis zum 18. Februar 2019 das Angebot, die Preise und Versandmodalitäten der Hundert größten Versandapotheken analysiert und miteinander verglichen. Bei der Auswahl der Apotheken hat sich mydealz.de an Angaben des Marktforschungsunternehmens Similar Web zur Reichweite der einzelnen Apotheken im Kalenderjahr 2018 orientiert. Für die Beurteilung des jeweiligen Preis-Leistungs-Verhältnisses hat mydealz.de die Verfügbarkeit und Preise von 300 zufällig ausgewählten Arzneimitteln aus dreißig verschiedenen Kategorien mithilfe verschiedener Preisvergleichsportale ermittelt.

 

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Quellen

 

1 Zur Rose Group, „Zur Rose-Gruppe setzte 2018 ihre Expansionsziele um und wächst über 20 Prozent“: www.zurrosegroup.com/websites/zurrosegroup/German/201010/medienmitteilung.html?newsID=1749407&date=2019-01-23%2006%3A50%3A03

 

2 Shop Apotheke Europe, „SHOP APOTHEKE EUROPE erreicht Wachstumsziel 2018: Konzernumsatz EUR 540 Mio.“: https://shop-apotheke-europe.com/de/investorrelations/corporate-news/

 

3 BITKOM, Medikamente kauft mehr als jeder zweite Internetnutzer online   www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Medikamente-kauft-mehr-als-jeder-zweite-Internetnutzer-online.html

 

4 BITKOM, „Jeder Dritte kauft Medikamente regelmäßig online“: www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jeder-Dritte-kauft-Medikamente-regelmaessig-online.html

 

5 Bundesverband Deutscher Versandapotheken, „Daten und Fakten“: https://www.bvdva.de/daten-und-fakten

 

6 Die Zahlen basieren auf einer Auswertung von Daten des Marktforschungsunternehmens Similar Web.

 

7 Simon-Kucher & Partners, „Online-Shoppen im Consumer Healthcare-Bereich: Was Kunden wollen, was sie abschreckt“: https://www.simon-kucher.com/de/about/media-center/online-shoppen-im-consumer-healthcare-bereich-was-kunden-wollen-was-sie

               

 

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