Der Hype um Pokémon Go steigert die Nachfrage nach Powerbars Einer mydealz-Studie zufolge ist der Absatz um 68,7 Prozent gestiegen

Berlin, 21. Juli 2016. Pokémon Go verändert das Stadtbild. Wer in diesen Tagen durch Berlin, Hamburg, München oder Köln geht, sieht an jeder größeren Straßenecke Menschen aufgeregt auf ihrem Smartphone tippen. Die virtuelle Jagd nach den „Pokémon“ genannten Fabelwesen spült jedoch nicht nur dem kalifornischen Spiele-Entwickler Niantic Labs Geld in die Kassen. Auch hiesige Elektronikhändler profitieren vom Hype. Das Social-Commerce-Portal mydealz verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach Powerbanks.

 

Wer Pokémon Go häufiger auf seinem Smartphone spielt, kennt das Problem: Die App nutzt nicht nur das GPS-Modul und mobile Datennetz, sondern auch die Kamera. Entsprechend schnell saugt das Augmented-Reality-Spiel den Akku leer. Was zuhause kein Problem wäre, stellt Pokémon-Jäger vor eine echte Herausforderung: Um möglichst viele Fabelwesen zu fangen, müssen sie sich in der Stadt bewegen.

 

Entsprechend stark ist die Nachfrage nach Powerbanks seit dem Deutschlandstart von Pokémon Go am 13. Juli gestiegen: Alleine das Social-Commerce-Portal mydealz.de vermittelte nur in der einen Woche seit dem Start von Pokémon Go 15.759 Käufe von Powerbanks. Die Nachfrage lag damit um 68,7 Prozent über dem in diesem Jahr bislang durchschnittlichen Wochenwert von 9.340 vermittelten Käufen.

 

Die Zahl der Suchanfragen hat sich seit dem 11. Juli verdreifacht

Andere Quellen bestätigen die wachsende Nachfrage: So stieg die Zahl der Suchanfragen nach dem Begriff „Powerbank“ – Google Trends zufolge – seit dem 11. Juli von damals 35 Punkte auf aktuell 100 Punkte und erreichte so – im Vergleich mit dem Suchvolumen der letzten zwölf Jahre – im Juli einen neuen Höchstwert. Vor allem in den Flachenländern Brandenburg (100), Sachsen-Anhalt (97) und Sachsen (91), aber auch in Städten wie Berlin (96) und Hamburg (83) scheint das Interesse an Powerbanks in diesen Tagen groß zu sein.

Da Google Trends nur relative Werte ausliefert, fällt es schwer, Rückschlüsse auf das absolute Suchvolumen zu ziehen. Eine grobe Orientierung bietet die SEO-Software „Keywoord Tool“ (www.keywordtool.io): Ihr zufolge, suchten im Juni 90.500 Google-Nutzer nach dem Begriff „Powerbank“. Folgt man den Google Trends, dürften im Juli etwa 151.022 nach Powerbars suchen. Im Vergleich zum Vormonat ist die Nachfrage nach den externen Akkus im Juli demzufolge um 66,9 Prozent gestiegen.

 

Auch österreichische Elektronikhändler profitieren vom Pokémon Go-Erfolg

Auch in Österreich zeichnet sich eine wachsende Nachfrage nach externen Akkus ab. Pokémon Go ist hier drei Tage später als in Deutschland, am 16. Juli, gestartet. Seitdem ist die Zahl der Suchanfragen – laut Google Trends – von 82 auf nun 100 Punkte geklettert. Gegenüber dem Vormonat dürfte das Suchvolumen im Juli mit zu erwartenden 8.537 Anfragen um 137,1 Prozent größer ausfallen.

 

Ähnlich stark fällt das Wachstum der Powerbank-Käufe aus, die das – ebenfalls von mydealz-Mutter Pepper.com betriebene – Portal Preisjaeger.at seit dem 16. Juli vermittelt hat: 320 österreichische Konsumenten entschieden sich alleine in den fünf Tagen vom 16. bis zum 20. Juli für den Kauf einer Powerbank – 60 Prozent mehr als in der gesamten zweiten Juni-Hälfte.

 

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