Analyse zeigt: Wer Weihnachtsgeschenke zum richtigen Zeitpunkt kauft, spart im Mittel 11,42 Prozent

Berlin, 11. Oktober 2016. 259 Euro haben Verbraucher letztes Jahr pro Kopf für Weihnachtsgeschenke ausgegeben, 18 Prozent mehr als noch 2014.* Und mehr als jeder Dritte (37 Prozent) ärgerte sich anschließend, für Geschenke mehr gezahlt zu haben als ursprünglich geplant.** Dabei können Verbraucher beim Geschenkekauf bares Geld sparen: Das Verbraucherforum mydealz hat analysiert, wie sich die Preise für 200 Produkte im Zeitraum Oktober bis Dezember 2014 und 2015 entwickelt haben. Das Ergebnis der Analyse: Wer zur richtigen Zeit kauft, spart im Mittel 11,42 Prozent (15,19 Euro).

 

Bücher, Mode, Lebensmittel, Spielwaren, Kosmetika, Unterhaltungselektronik, Schmuck und Computer — was die Wahl von Weihnachtsgeschenken angeht, zeigen wir Deutsche uns traditionell so einig wie sonst selten.* Kein Wunder, dass sich die Preise für diese Produkte in den Wochen vor Weihnachten dynamisch entwickeln. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage greift auch hier. Wer nun denkt, dass alle Produkte zu Weihnachten hin immer teurer werden, täuscht sich aber: Der mydealz-Analyse zufolge, trifft dies nur auf 13 der zwanzig untersuchten Warengruppen zu. Wer sparen möchte, sollte seine Geschenke deshalb zu unterschiedlichen Zeiten kaufen.

 

Anfang Oktober sind Kosmetika, Notebooks, Smart Home-Produkte und Spielwaren preiswert

Mehr als jeder dritte Deutsche (38 Prozent) hat letztes Jahr — EY (Ernst & Young) zufolge — Spielwaren zu Weihnachten verschenkt, 32 Prozent Kosmetikprodukte, jeder Sechste (16 Prozent) Computer und immerhin noch rund jeder Achte (13 Prozent) Einrichtungsgegenstände. Auf die Entwicklung der Preise für diese Produkte hat sich die hohe Nachfrage in den letzten beiden Jahren stark ausgewirkt: Im Weihnachtsgeschäft stiegen sie, der mydealz-Analyse zufolge, im Mittel um 7,58 Prozent.

 

Besonders stark zogen in der Vorweihnachtszeit 2014 und 2015 die Preise für Kosmetikprodukte an: Wer in der ersten Oktoberhälfte Mascara, Nagellack und Lippenstift kaufte, zahlte für das gleiche Produkt 12,6 Prozent (3,12 Euro) weniger als in der Zeit nach dem 15. Dezember. Waren 3,5 ml Wimpernserum der Marke „Revita Lash“ Anfang Oktober beispielsweise noch für 43,15 Euro erhältlich, stieg der Preis bis kurz vor Weihnachten um 19,95 Prozent auf 54,90 Euro. Ähnlich stark, nämlich um 19,79 Prozent, verteuerte sich der Lidschatten „24 Perfect Stay Eye Shadow“ von Astor: Sein Preis stieg im Weihnachtsgeschäft von 3,77 auf 4,70 Euro.

 

Auch wer Spielzeug zu Weihnachten verschenken möchte, sollte dieses schon möglichst bald kaufen. Die Preise für Duplo und Lego-Bausteine oder Laufräder zogen in den vergangenen beiden Jahren ab Anfang Oktober um durchschnittlich 5,27 Prozent (3,34 Euro) an. Der Preis für das Lego-Set „Teenage Mutant Ninja Turtles - Die Entdeckung“ lag mit 23,45 Euro im Dezember sogar um 19,22 Prozent über dem Preis von Anfang Oktober (18,94 Euro). Und das „Smoby Be Move Komfort 2-in-1-Dreirad“ kostete  Anfang Oktober „nur“ 42,15 statt 48,97 Euro, also 13,93 Prozent weniger als Mitte Dezember.

 

Auch die Preise für Einrichtungsgegenstände wie die in den letzten Jahren mehr und mehr begehrten „Smart Home“-Produkte und Notebooks stiegen in den Jahren 2014 und 2015 gen Weihnachten hin an — um durchschnittlich 7,65 beziehungsweise 4,81 Prozent. Während man die „RWE Smart Home Funksteckdose“ Anfang Oktober beispielsweise schon für 47,46 Euro kaufen konnte, war sie mit 55,39 Euro Mitte Dezember 14,32 Prozent (7,93 Euro) teurer. Und ein „Apple Macbook Air“ mit einem 13,3 Zoll großen Bildschirm und einem Core i5-Prozessor kostete Anfang Oktober statt 932,97 nur 886,58 Euro, also 46,40 Euro (4,97 Prozent) weniger.

 

In der zweiten Oktoberhälfte lohnt sich der Kauf von Damenparfüms und Spielkonsolen

Ähnlich wie Kosmetika sind auch Parfüms für Damen im Oktober am günstigsten. Die Preise für Damenparfüms sinken aber erst im Verlauf des Monats und erreichen in der zweiten Oktoberhälfte ihren Tiefststand. Für durchschnittlich 30,52 Euro lassen sich dann Eau de Toilettes und Co. kaufen. Kurz vor Weihnachten werden für die gleichen Parfüms hingegen im Mittel 32,34 Euro fällig, also 5,61 Prozent mehr. Der Preis für 50 ml „Christian Dior Hypnotic Poison Eau de Toilette“ stieg in den letzten beiden Jahren sogar im Schnitt um 20,87 Prozent von 35,98 auf 45,47 Euro, der Preis für 100 ml Eau de Toilette der Marke Naf Naf um 30,2 Prozent von 23 auf 32,95 Euro.

 

Wer Weihnachten eine PlayStation 4, Xbox One oder Wii U unter der Baum legen möchte, sollte diese bestmöglich schon in der zweiten Oktoberhälfte kaufen. Die Preise für Videospielkonsolen waren in den vergangenen beiden Jahren zwischen dem 15. und dem 31. Oktober mit durchschnittlich 231,67 Euro so niedrig wie sonst nie in der Vorweihnachtszeit. Kurz vor Weihnachten steigen sie jedoch auf ein Rekordniveau von dann durchschnittlich 254,53 Euro (+8,98 Prozent). So waren 2014 und 2015 die „Microsoft New Xbox 360 Slim E“ in der 500 GB-Variante und die weiße „Sony PlayStation E1004“ in der zweiten Oktoberhälfte besonders günstig — mit einem Preis von 189 statt 218,95 Euro (17,25 Prozent Ersparnis gegenüber in der zweiten Dezemberhälfte) beziehungsweise 139,97 statt 181,61 Euro (22,93 Prozent Ersparnis).

 

 

Anfang November lassen sich Plüschtiere und Herrenschuhe oft günstiger erstehen

Pünktlich zum 1. November sanken in den vergangenen beiden Jahren die Preise für Plüschtiere und Herrenschuhe, um anschließend bis Weihnachten hin wieder zu steigen. Plüschtiere waren Anfang November so durchschnittlich 6,27 Prozent (2,21 Euro) günstiger als in der zweiten Oktoberhälfte und sogar 13,29 Prozent (3,41 Euro) preiswerter als in den letzten Tagen vor Weihnachten. Bei Herrenschuhen betrug die durchschnittliche Ersparnis 3,36 Prozent (2,42 Euro) gegenüber dem Oktober und 6,75 Prozent (5,35 Euro) gegenüber den Tagen kurz vor Weihnachten. Wer mit dem Kauf von Kuscheltieren und Schuhen nicht bis zur letzten Minute wartet, kann so bares Geld sparen.

Vor allem Plüschtiere der Marken Steiff und Sterntäler und Sneakers wurden 2014 und 2015 stark nachgefragt: Gegenüber der ersten Novemberhälfte waren so beispielsweise das „Sterntaler Spieltier Anton“ und der 28 cm große Teddybär „Kim“ von Steiff kurz vor Weihnachten im Mittel 10,94 beziehungsweise 36,93 Prozent teurer. Zur gleichen Zeit lagen die Preise für die Schuhmodelle „Nike Free 5.0 + Shield“ und „Nike Free OG 2014 villain red/cyber mine grey“ im Mittel um 14,25 beziehungsweise 8,30 Prozent über dem Preis von Anfang November.

 

Wie bei allen Warengruppen widersetzten sich jedoch auch einige Produkte dem allgemeinen Preistrend: Mit einem Durchschnittspreis von 26,05 Euro war die „Sterntaler Schlaf-gut-Figur Anton“ kurz vor Weihnachten 2014 und 2015 nicht etwa teurer, sondern 8,56 Prozent günstiger als noch Anfang November. Der Durchschnittspreis für die goldfarbenen „Nike Air 83“ sank zu Weihnachten hin um 5,57 Prozent (2,50 Euro). Und der Preis für die Schuhe „Saucony Pro Grid Kinvara 3“ (72,47 Euro) und „Ecco Ultra Terrain 3.0“ (49,85 Euro) blieb seit Anfang November gleich.

 

Ende November sinken die Preise für Herrenparfüm, Smartphones, Sportartikel und Uhren

Verschiedene Effekte wie die aus den USA importierten Verkaufsaktionen „Black Friday“ (dieses Jahr am 25. November) und „Cyber Monday“ (28. November) und die zu diesen beiden inoffiziellen Feiertagen der Schnäppchenjäger hinleitende „Cyber Week“ von Amazon ließen in den letzten beiden Jahren die Preise für Armbanduhren und Herrenparfüms, aber auch für Smartphones und Sportartikel sinken. Wer ein Produkt aus einer dieser Warengruppe verschenken möchte, hat so auch dieses Jahr in der zweiten Novemberhälfte gute Chancen, beim Kauf zu sparen.

 

Die höchsten absoluten Ersparnisse boten in der Vergangenheit Smartphones. Mit einem Durchschnittspreis von 347,56 Euro waren Mobiltelefone Ende November 2014 und 2015 gegenüber der zweiten Oktoberhälfte im Mittel 9,39 Euro (2,63 Prozent) preiswerter, gegenüber der Zeit nach dem 15. Dezember immerhin noch 7,43 Euro (2,09 Prozent). Je nach Modell fiel die mögliche Ersparnis noch größer aus: Bei den sonst sehr wertstabilen, silberfarbenen iPhone-Modellen 6 und 6s mit 64 GB Speicherplatz betrug sie gegenüber der ersten Novemberhälfte im Mittel beispielsweise 42,41 Euro (5,19 Prozent), beim „Samsung Galaxy Note 3 Neo LTE+ N7505“ gegenüber der ersten Dezemberhälfte 41,50 Euro (7,62 Prozent).

 

Prozentual können sich Käufer von Armbanduhren in der zweiten Novemberhälfte über die größten Ersparnisse freuen: Armbanduhren sind dann durchschnittlich 4,7 Prozent beziehungsweise 8,99 Euro günstiger als in den Tagen direkt vor Weihnachten. Besonders günstig waren in der zweiten Novemberhälfte die Damenuhren „Jacques Lemans Dublin 1-16288“ und „Esprit Peony Two Tone Rose Gold ES103822016“ sowie die Sportuhr „Casio Wave Ceptor LCW-M170DB-1AER“. Die Ersparnis für diese drei Uhren bezifferte sich auf 13,95 Prozent (37,38 Euro), sechs Prozent (7,49 Euro) beziehungsweise 10,37 Prozent (26,61 Euro).

 

Ähnlich entwickelten sich die Preise für Herrenparfüms und Sportartikel im Weihnachtsgeschäft 2014 und 2015: In der zweiten Novemberhälfte waren Parfüms für Herren im Mittel 3,15 Prozent (2,15 Euro) günstiger als in den Tagen zwischen dem 15. und dem 24. Dezember. Die Preisersparnis bei Sportartikeln betrug im Mittel 2,62 Prozent (2,63 Euro) gegenüber den neun Tagen direkt vor Weihnachten. In der Spitze hätten Verbraucher sogar 21,46 Prozent (29,76 Euro) sparen können, wenn sie die Bergsteigerhose „Haglöfs Rugged II Mountain“ für Damen in den beiden letzten Novemberwochen statt im Dezember gekauft hätten.

 

Anfang Dezember erreichen die Preise für Brettspiele, Damenschuhe, Haushaltsgeräte, Tablets und Taschen ihren Tiefstand

Die Preise für Tablets sinken im Vorweihnachtsgeschäft von Anfang Oktober an sukzessive, um ab dem 15. Dezember wieder zu steigen. Zu keinem anderen Zeitpunkt können Verbraucher Tablets so günstiger kaufen als zwischen dem 1. und 15. Dezember. Durchschnittlich 473,22 Euro kostete 2014 und 2015 zu diesem Zeitpunkt ein Tablet und war damit im Mittel 29,48 Euro (5,98 Prozent) günstiger als noch Anfang Oktober. Vor allem der Kauf zweier Geräte lohnte sich in der Vergangenheit für Verbraucher: Statt für 174 konnten sie das „Blaupunkt Endeavour 1001 DVBT“-Tablet für 106 Euro kaufen und so gegenüber dem Oktober 39,08 Prozent sparen. 16,8 Prozent betrug die Preisersparnis beim „G-Pad 10.1“ mit 16 GB von LG, das Anfang Oktober 257,21, Anfang Dezember aber nur noch 214 Euro kostete.

 

Auch Haushaltsgeräte wie Elektrogrills, Kaffeevollautomaten, Lampen und Staubsaugerroboter dürften Anfang Dezember wieder vergleichsweise preiswert sein. 2014 und 2015 mussten Konsumenten zu diesem Zeitpunkt für Haushaltsgeräte im Mittel 420,23 Euro ausgeben — 2,17 Prozent (9,30 Euro) weniger als in der ersten November- und 1,23 Prozent (5,25 Euro) weniger als in der zweiten Dezemberhälfte. Der Preis für den elektrischen Espressokocher „De Longhi EMKP63.B Alicia Plus“ lag mit 79,50 Euro so beispielsweise um 14,79 Prozent unter dem Preis direkt vor Weihnachten, der Preis für die „Globo Tiatha (59029S)“ Stehlampe mit 15,10 Euro um 20,94 Euro unter dem Preis der zweiten Oktoberhälfte.

 

Mit Damenschuhen und Taschen werden Anfang Dezember voraussichtlich auch dieses Jahr wieder zwei weitere Geschenke erschwinglich, die bei vielen Frauen auf dem Wunschzettel stehen dürften. In den letzten beiden Jahren kostete ein Paar Damenschuhe Anfang Dezember im Schnitt 49,16 Euro und damit 9,9 Prozent weniger als in der zweiten Oktoberhälfte. Taschen waren für durchschnittlich 57,68 Euro zu haben und kosteten damit 2,4 Prozent weniger als in den Tagen kurz vor Weihnachten. Auch hier empfiehlt es sich jedoch, die Preise für bestimmte Produkte im Blick zu behalten: Entgegen dem allgemeinen Preistrend war die „Think Tank Retrospektive 5 Schultertasche“ Anfang Dezember nämlich beispielsweise deutlich teurer: Sie kostete von Mitte Oktober bis Mitte November konstant 128,32, Anfang Dezember dann aber plötzlich 137,99 Euro.

 

In den letzten beiden Jahren sanken Anfang Dezember auch die Preise für Brett- und Gesellschaftsspiele: 16,41 Euro kosteten „Monopoly“, „Mensch ärgere Dich nicht“, „Die Siedler von Catan" und Co. in diesen Tagen — 3,5 Prozent weniger als Anfang Oktober und sogar 12,9 Prozent weniger als in den neun Tagen direkt vor Heiligabend. Mit 36,43 Euro kostete das Brettspiel „Die Siedler von Catan — Das Alte Ägypten“ in den letzten beiden Jahren Anfang Dezember sogar 15,14 Prozent weniger als direkt vor Weihnachten. Der Preis für das Strategie-Spiel stieg in der Vergangenheit sogar um 15,14 Prozent, von 36,43 in der ersten auf 42,93 Euro in der zweiten Hälfte des Dezembers.

 

Kurz vor Weihnachten sind Spirituosen, Pflegeprodukte und Videospiele erschwinglich

Wer mit dem Kauf von Geschenken sprichwörtlich bis zur letzten Minute gewartet hat und sein Portmonee dennoch schonen möchte, sollte sich für Spirituosen Pflegeprodukte oder Videospiele entscheiden: Die Preise für Produkte aus diesen drei Warengruppen erreichten 2014 und 2015 erst in den letzten neun Tagen vor Weihnachten ihren Tiefstand.

 

Die Preise für Haarentferner, Pflegespülungen und Rasierer waren in den vergangenen beiden Jahren mit durchschnittlich 117,71 Euro beispielsweise um bis zu 7,76 Prozent (9,91 Euro) günstiger als sonst in der Vorweihnachtszeit. Besonders preiswert waren dabei das „Garnier Fructis Spitzenheld Haaröl“ in der 50 ml-Dosis mit einem Preis von 8,20 Euro (18,61 Preisersparnis gegenüber dem Oktober) und der „Philips S9711/31 Smart Clean Pro“-Herrenrasierer, der für 319,52 Euro erhältlich war — 44,99 Euro beziehungsweise 12,34 Prozent günstiger als noch Anfang Oktober.

 

Die Preise für Spirituosen zeichnen sich im Weihnachtsgeschäft sonst durch ihre besondere Stabilität aus, sinken aber in der zweiten Dezemberhälfte leicht, um 3,01 Prozent auf dann durchschnittliche 31,43 Euro. Kurz vor Weinachten waren in den Jahren 2014 und 2015 so beispielsweise jeweils 1 Liter Gin der Sorten „The Botanist Islay Dry“ und „Bombay Sapphire“ für jeweils 36,90 statt 41,50 Euro erhältlich. Der Preis für die 700-Milliliter-Flasche „Havana Club Gran Reserva“ sank sogar um 16,68 Prozent auf 124,90 Euro.

 

Auch Videospiele sind kurz vor Weihnachten besonders erschwinglich. Spiele für den PC, die PlayStation, Xbox oder Wii waren in den letzten beiden Jahren kurz vor Weihnachten 5,68 Prozent günstiger als Anfang Oktober. Statt 40,02 Euro kosteten sie im Mittel nur noch 37,74 Euro. Über die größten Ersparnisse durften sich in der Vergangenheit Käufer des PC-Spiels „Legends of Persia“ (29,65 Prozent Ersparnis gegenüber der ersten Oktoberhälfte) und des Xbox-Spiels „Lords of the Fallen - Collector’s Edition“ (13,23 Prozent Ersparnis gegenüber der ersten Oktoberhälfte) freuen.

 

Link zur Studie von Ernst & Young: http://www.ey.com/Publication/vwLUAssets/EY-Weihnachtsgeschaeft-2015-Deutschland/$FILE/EY-Weihnachtsgeschaeft-2015-Deutschland.pdf

 

** Link zur Studie von IntelliAd: https://www.onlinehaendler-news.de/handel/studien/22394-customer-journey-analyse-weihnachtsgeschaeft-e-commerce.html 

 

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